C&C Alarmstufe Rot | Komplettlösung Alliierten | Command & Conquer Headquarters | Alles über C&C bei CNC HQ (2024)

C&C Alarmstufe Rot | Komplettlösung Alliierten | Command & Conquer Headquarters | Alles über C&C bei CNC HQ (1)

DieseKomplettlösung des alliierten Feldzuges hilft euch dabei, wenn ihr an einer Stelle mal nicht weiterkommt.

Mission 1

Verfahren Sie so, wie es das Handbuch beschreibt. Wenn Sie jedoch
auf eine möglichst gute Wertung aus sind, versuchen Sie es auf diese
Weise: Die Schützen und die Ranger bleiben dort stehen, wo Sie sie
vorfinden. Tanja kämpft sich etwas nach Süden vor und zerstört die
Kraftwerke. Sobald sie die Wache vor dem Tech-Center zerstört hat,
kommt Einstein heraus und kann zum Hubschrauber dirigiert werden,
der dann sofort erscheint. Tanja kann noch ein wenig die Gebäude
sprengen und zieht sich dann auch nach Norden zurück, da jetzt die
eigenen Schlachtkreuzer dem Stützpunkt den Rest geben. Sobald
Einstein im Hubschrauber wegfliegt, ist die Mission gewonnen.

Mission 2

Auch hier gibt das Handbuch bereits erschöpfend Auskunft.
Allerdings sind die Verstärkungen, die Sie im Verlauf der reichlich
bemessenen Zeit erhalten, mehr als ausreichend, um dieses Szenario
zu gewinnen. Sie können also durchaus darauf verzichten, einen
Stützpunkt zu bauen.

Mission 3 und 3a

Sie können zwischen zwei Szenarien entscheiden, was jedoch im
Endeffekt aufs Gleiche herauskommt: Sie müssen in beiden, zunächst
allein mit Tanja, alle Brücken zerstören. Gleich zu Beginn findet Sie
einen Mech-Bot vor, der natürlich sehr hilfreich sein wird, da sie sich
womöglich doch hier und da verletzt. Achten Sie darauf, Tanja nicht
zu weiträumige Bewegungsbefehle zu erteilen, sondern gehen Sie
verhalten vor. Auf diese Weise entdecken Sie oft ein Fass, was darauf
hindeutet, daß sich weitere daneben befinden. Schießen Sie auf das
Fass und lösen Sie eine nette Kettenreaktion aus, die zumindest alle
Cyborgs und leicht gepanzerten Einheiten in unmittelbarer Nähe
zerstört. Sobald Sie Tanja veranlassen, eine Brücke zu sprengen,
speichern Sie ab, da sie leider nicht immer auf die richtige Seite des
Flusses läuft und sich somit selber den Weg abschneidet.
Flammentürme werden natürlich aus der Distanz mit der ARI
bekämpft, worauf Tanja den restlichen Stützpunkt ohne Mühe
zerlegen kann. Vor der letzten Brücke stehen Fässer, die mit der ARI
beschossen werden sollten, bevor die vorletzte Brücke zerstört wird:
Die Explosion vernichtet nämlich die letzte Brücke, was eintreffende
Feindpanzer daran hindert, den Fluss zu überqueren. An sich müssen
Sie nur auf einige Hunde achten, die unvermittelt auftauchen und die
einzig echte Bedrohung für Super-Tanja darstellen.

Mission 4

Nun wird es langsam ernst. Ihr Stützpunkt befindet sich im NO der
Karte und liegt somit strategisch recht günstig, da der Feind nur von
NW her und von Süden her angreifen kann. Dennoch wird es recht
happig, da die Sowjets bereits über schwere Panzer verfügen und Sie
nur Leichte bauen können. Aber Sie haben einen Trumpf im ärmel:
den Minenleger. Einer wird bereits mitgeliefert, einen weiteren bauen
Sie, sobald Ihre Fabrik steht. Ihr Camp hat einen Ausgang im NW, der
nur direkt in Nord-Süd-Richtung passiert werden kann. Diesen
Ausgang halten Sie offen und sichern ihn mit einigen Geschütztürmen
ab. Im Süden finden Sie ein zweites Mineralfeld vor, dessen südliches
Ende massiv vermint wird. Etwas weiter südlich kann der Fluss
passiert werden; auch diese Furt verminen Sie kräftig. Das
Mineralfeld im Norden kann von NW und W her befahren werden.
Der nördliche Zugang wird ebenfalls vermint und desgleichen die Furt
neben dem westlichen Zugang. So, jetzt kann der Feind nur noch mit
Infanterie angreifen, da seine Tanks in den Minenfeldern
liegen bleiben. Sichern Sie den südlichen Zugang zu Ihrem Camp nun
noch mit einigen getarnten Bunkern und Geschütztürmen ab und
erneuern Sie nach Bedarf die Minen. Jetzt dürfte die Verteidigung
Ihres Stützpunktes nicht mehr schwierig sein, was Ihnen genug Zeit
verschafft, massenweise leichte Panzer und Rak-Zeros zu bauen.
Diese Streitmacht gruppieren Sie im Norden Ihres Camps und rücken
nach Westen vor. Der feindliche Stützpunkt liegt im NW der Karte.
Gehen Sie mit übermacht vor und zerstören Sie zunächst die
Flammentürme da Ihre Infanterie sonst nicht sehr lange standhält. Der
Rest ist eine recht nette Auseinandersetzung, die Sie nur mit reichlich
verfügbaren Panzern und den Rak-Zeros gewinnen können, da der
sowjetische Tank Ihrem Panzerchen haushoch überlegen ist.

Mission 5

Zunächst geht es darum, den völlig unbewaffneten Spion zu dem
LKW im Camp westlich seiner Landestelle zu bringen. Bereits im
Briefing erfahren Sie, daß dieser Spion nur eines befürchten muß: den
Kampfhund der Sowjets. Warten Sie also etwas ab und versuchen Sie
herauszufinden, wie die Patrouillenwege der Hunde aussehen. Sobald
der Spion die Fabrik im Camp infiltriert hat, setzt er sich mit dem
LKW in Marsch nach Süden. Dort befreit er Tanja, die dann auch vor
dem Gebäude erscheint. Nun soll sie die FlaRak zerstören, was kein
Problem darstellt; anschließend erscheint auch sofort der Transport-
Heli, und der erste Teil der Mission könnte schon erfüllt sein. Lassen
Sie Tanja aber noch nicht einsteigen. Sie ist in der Lage, das gesamte
Areal nördlich der FlaRaks zu säubern; unter anderem sollte sie auf
jeden Fall die Flugfelder vernichten, da Ihnen das im weiteren Verlauf
sehr viel ärger ersparen wird. Sie müssen nur auf den Panzer achten,
der den nördlichen Ausgang bewacht und Tanja angreift, sobald sie
ihm zu nahe kommt. Weiterhin hat Tanja keine Chance, an dem
Flammenturm im Osten vorbeizukommen. Ziehen Sie sie ab, sobald
sie alles in der direkten Umgebung zerstört hat. Anschließend landen
Verstärkungen an derselben Stelle, an der Sie den Spion aufgelesen
haben. Nun müssen Sie vorsichtig zu Werke gehen: Der
Feindstützpunkt, aus dem der Spion den LKW klaute, muß unbedingt
erobert werden, nicht zerstört. An sich ist die Erstürmung kein großes
Problem, wenn Sie sich langsam an die Geschütztürme herantasten
und diese aus der Distanz durch Ihre ARI erledigen. Ebenso verfahren
Sie mit dem Flammenturm. Sobald Sie das Camp geklärt haben, geht
es darum, die Gebäude, allen voran natürlich den Bauhof, sturmreif zu
schießen. Erst wenn die Statusanzeige des jeweiligen Gebäudes im
roten Bereich ist, kann es durch einen Invasor eingenommen werden.
Während Sie dergestalt die Gebäude vorbereiten, wird der Feind ein
wenig von Süden her angreifen, jedoch nicht so massiv, daß Sie ernst-
hafte Problem bekommen werden. Sobald Sie den Stützpunkt gänzlich
vereinnahmt haben, wenden Sie Ihre Aufmerksamkeit dem
Feindstützpunkt im Süden zu: Der nördliche Ausgang wird durch
Teslaspulen gesichert, an denen Sie nicht vorbeikommen können.
Bekanntlich funktionieren diese Geräte jedoch nur, wenn reichlich
Strom zur Verfügung steht. Also müssen Sie herausfinden, wo die
Kraftwerke des Feindes stehen. Arbeiten Sie sich mit vielen Panzern
und V2-Raketenwerfern in südöstlicher Richtung vor. Sobald Sie in
die Nähe der Brücke kommen, werden Sie von starken Panzerkräften
angegriffen. Achten Sie darauf, daß hierbei die Brücke nicht zerstört
wird, da Sie sonst keine Chance mehr haben werden! Sobald dieser
Angriff überstanden ist, erobern Sie diesen südöstlichen Teil des
Feindlagers. Zerstören Sie die Kraftwerke und erobern die
Erzraffinerie. Nun können Sie dort eine Werkstatt errichten und
gegebenenfalls eine weitere Fabrik, was die nächsten Aktionen sicher
beschleunigen wird. An sich haben Sie nun schon gewonnen, da die
Teslaspulen nicht mehr funktionieren und somit der Rest des
Stützpunktes von zwei Seiten angegriffen werden kann. Zerstören Sie
alles und jeden und der Sieg ist der Ihre!

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